SHK-Monteur gesucht

2019

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Anlagemechaniker Sanitär Heizung Klima .

Wir planen, modernisieren und warten regenerative Heizanlagen und Bäder in bestehenden 1- und 2-Familienhäusern. Unsere Kunden erhalten von uns besten Service und sehr hohe Energiekosteneinsparung durch modernste Heiz- und Solartechnik. Dafür wurden wir vielfach Bundes- und Landesweit ausgezeichnet.Der Schlüssel zu unserem Erfolg, liegt sicher auch bei unseren langjährigen Mitarbeitern. Als familiengeführter Handwerksbetrieb ist es uns wichtig, individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden und unserer Mitarbeiter einzugehen. Dabei ist „Chefbetreuung“ für uns selbstverständlich.

Ihre Aufgaben:
  • Montage von Zukunftsheizanlagen und Bäder
    weitgehend selbständiges Arbeiten
Sie haben Freude an:
  • einer vielseitigen und anspruchsvollen Tätigkeit
    Umgang mit Kunden
    Arbeiten im Team
    Herausforderungen anzunehmen und Neues zu erlernen
Ihr Profil:
  • (mehrjährige) Berufserfahrung Heizung und/oder Sanitär und/oder Elektro
    hohes Qualitätsbewusstsein
    Führerschein Klasse BE
    Elektrozusatzqualifikation für festgelegte Tätigkeiten
    flexibel
Wir bieten:
  • 4-Tage-Woche
  • sicheren Arbeitsplatz
    sehr gutes Arbeitsklima
    übertarifliche Bezahlung
    Zusatz- und Sonderleistungen
    moderne Zukunftsheizanlagen, Komplettbäder und Hausinstallationen
    Aufstiegsmöglichkeiten
    regelmäßige Fort- und Weiterbildungen
  • u.v.m.

Wir freuen uns auf Ihre schriftliche und aussagekräftige Bewerbung mit frühestmöglichem Eintrittstermin und Ihren Gehaltsvorstellungen. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an die unten angegebene Adresse oder rufen uns direkt an.

Gabriel GmbH

z. H. Andrea Gabriel
Vor dem Berg 10
88371 Boos
Tel. 07581 48830

E-Mail: andrea@gabrielgmbh.de

Kundendienstmitarbeiter gesucht!

2019

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen SHK-Kundendienst oder SHK-Meister oder Anlagemechaniker Sanitär Heizung Klima .

Wir planen, modernisieren und warten regenerative Heizanlagen und Bäder in bestehenden 1- und 2-Familienhäusern. Unsere Kunden erhalten von uns besten Service und sehr hohe Energiekosteneinsparung durch modernste Heiz- und Solartechnik. Dafür wurden wir vielfach Bundes- und Landesweit ausgezeichnet.Der Schlüssel zu unserem Erfolg, liegt sicher auch bei unseren langjährigen Mitarbeitern. Als familiengeführter Handwerksbetrieb ist es uns wichtig, individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden und unserer Mitarbeiter einzugehen. Dabei ist „Chefbetreuung“ für uns selbstverständlich.

Ihre Aufgaben:
  • Kundendienst Heizung / Solar / Sanitär
    Montage von Zukunftsheizanlagen und Bäder
    weitgehend selbständiges Arbeiten
Sie haben Freude an:
  • einer vielseitigen und anspruchsvollen Tätigkeit
    Umgang mit Kunden
    Arbeiten im Team
    Herausforderungen anzunehmen und Neues zu erlernen
Ihr Profil:
  • (mehrjährige) Berufserfahrung Heizung und/oder Sanitär und/oder Elektro
    hohes Qualitätsbewusstsein
    Führerschein Klasse BE
    Elektrozusatzqualifikation für festgelegte Tätigkeiten
    flexibel
Wir bieten:
  • 4-Tage-Woche
  • sicheren Arbeitsplatz
    sehr gutes Arbeitsklima
    übertarifliche Bezahlung
    Zusatz- und Sonderleistungen
    moderne Zukunftsheizanlagen, Komplettbäder und Hausinstallationen
    Aufstiegsmöglichkeiten
    regelmäßige Fort- und Weiterbildungen
  • u.v.m.

Wir freuen uns auf Ihre schriftliche und aussagekräftige Bewerbung mit frühestmöglichem Eintrittstermin und Ihren Gehaltsvorstellungen. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an die unten angegebene Adresse oder rufen uns direkt an.

Gabriel GmbH

z. H. Andrea Gabriel
Vor dem Berg 10
88371 Boos
Tel. 07581 48830

E-Mail: andrea@gabrielgmbh.de

Wir wünschen Ihnen viele Geschenke die man nicht einpacken kann

2019

Die schönsten Geschenke kann man nicht in Geschenkpapier einpacken:
Liebe, Familie, Freude, Lachen, Gesundheit und Glücklich sein.

Die Weihnachtszeit ist eine Zeit, einmal innezuhalten – Zeit auch um vielleicht neue Ziele anzusteuern.
Dabei wünschen wir Ihnen viel Erfolg und nehmen dies zum Anlass Ihnen für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit zu danken.
Zu Weihnachten und für das gesamte Jahr 2020 wünschen wir Ihnen „viele Geschenke, die man nicht in Geschenkpapier einpacken kann“.

Ihre Familie Gabriel sowie das gesamte Team

3 Vorträge zu den Themen energetische Sanierung und altersgerechter Badmodernisierung am 8. Oktober

2019

Energetische Sanierung im Hinblick auf das neue Klimaschutzprogramm der Bundesregierung sind in Zeiten von Klimawandel ein wichtiger Aspekt für jeden Immobilienbesitzer. Was bedeutet das Klimaschutzprogramm 2030 für Öl- und Gasheizungen? Darf ich künftig noch eine neue Öl- bzw. Gasheizung einbauen? Darf ich meine Öl- oder Gasheizungen weiterhin betreiben? Bekomme ich aktuell noch Fördermittel für eine neue Öl- oder Gas-Brennwertheizung? Jetzt noch Sanieren oder aufs neue Jahr abwarten? Diese und viele andren Fragen werden wir uns anhand von Beispielen widmen und so in die momentane Unsicherheit etwas Licht bringen. 

Aber auch die altersgerechte Badmodernisierung ist in einer immer älter werdenden Bevölkerung ein wichtiges Thema. Meist scheitert es am Bad, dass pflegebedürftige oder körperlich eingeschränkte Personen nicht in den eigenen 4-Wänden bleiben können, sondern in ein Alters- oder Pflegeheim ziehen müssen.

Diese Themen stehen im Fokus des Informationsabends die wir in den Räumen der Südwestbank Ravensburg als Referenten begleiten dürfen. Dazu laden wir Sie herzlich ein: 

Dienstag,08. Oktober 2019 
Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19.00 Uhr 
SÜDWESTBANK AG 
Marienplatz 29, 88212 Ravensburg

Ergänzende Informationen über Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten erhalten Sie von den Experten der Südwestbank Ravensburg. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen zu klären und den Abend bei einem Imbiss ausklingen zu lassen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und bitten um Anmeldung.

Der neue WIN!-Charta Nachhaltigkeitsbericht 2019 ist da

2019

Über die zwölf Leitsätze der WIN!-Charta verpflichten sich Unternehmen zu Grundwerten, einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und der Identifikation mit ihrer Region. Auch Aspekte wie Menschen- und Arbeitnehmerrechte, Integration oder Ressourceneffizienz gehören dazu. Selbstverständlich war wir, die Firma Gabriel, 2014 einer der Erstunterzeichner. Denn die 12 Leitsätze die das Umweltministerium Baden-Württemberg der WIN-Charta zu Grunde legt, sind schon seit vielen Jahren für uns selbstverständlich.

Ein jährlicher Nachhaltigkeitsbericht der sowohl auf der eigenen Website, als auch auf der Website der WIN!-Charta veröffentlicht wird, ist verpflichtend um weiterhin dabei zu sein.

Die Glaubwürdigkeit des WIN!-Charta-Unterzeichnerlogos beruht auf Transparenz und sichtbaren Aktivitäten. Die Unterzeichner der WIN!-Charta (also z. B. wir) verpflichten sich daher zu einer jährlichen Berichterstattung, die über den erreichten Umsetzungsstand ihrer Maßnahmen und das WIN!-Projekts informiert. Diese muss zwingend, neben der firmeneigenen Website, auf der Website der WIN!-Charta veröffentlicht werden.Erst danach bekommt der Betrieb das WIN!-Charta-Siegel für das jeweilige Jahr zuerkannt. Ab 2018 gibt es das Siegel nur noch ohne Jahreszahl.

Der neue Bericht der WIN!-Charta ist so gestaltet, dass er die Anforderungen der EU-Richtlinie 2014/95/EU für Nachhaltigkeitsberichtserstattung erfüllt.

Diesen Anforderungen stellen wir uns! Wir müssten sie aber nicht erfüllen, da diese Anforderungen nur für große Unternehmen – ab 500 Mitarbeiter – und Unternehmen „von öffentlichem Interesse“ wie z.B. börsennotierte Unternehmen, Kreditinstitute, Versicherungsunternehmen und solche Unternehmen, die von den Mitgliedstaaten ausdrücklich als Unternehmen von öffentlicher Bedeutung bestimmt wurden, gilt. Uns ist es wichtig zu zeigen, dass diese Anforderungen ein kleiner Handwerksbetrieb leisten kann und so ein Vorbild für deutlich größere Betriebe ist.

Unsere Nachhaltigkeitsberichte und das Zielkonzept

Hier unser Nachhaltigkeisbericht 2019 für Sie zum Lesen. Der neue gestaltete Bericht der WIN!-Charta ist so gestalltet, dass er die Anforderungen der EU-Richtlinie 2014/95/EU für Nachhaltigkeitsberichtserstattung erfüllt. Zusätzlich haben wir die "UN SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS SDGS" also die "17 ZIELE FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG" in unserem WIN-Charta-Bericht geprüft und entsprechend darauf verwiesen.

Hier unser Nachhaltigkeisbericht 2018 für Sie zum Lesen. Der neue gestaltete Bericht der WIN!-Charta ist so gestalltet, dass er die Anforderungen der EU-Richtlinie 2014/95/EU für Nachhaltigkeitsberichtserstattung erfüllt.

Hier unser Nachhaltigkeisbericht 2017 für Sie zum Lesen. Der neue gestaltete Bericht der WIN!-Charta ist so gestalltet, dass er die Anforderungen der EU-Richtlinie 2014/95/EU für Nachhaltigkeitsberichtserstattung erfüllt.

Hier unser Nachhaltigkeitsbericht 2016 für Sie zum Lesen.

Hier unser Nachhaltigkeitsbericht 2015 für Sie zum Lesen.

Im Bereich Projekte oder direkt hier können Sie unser Zielkonzept, mit dem wir 2014 gestartet sind, lesen und unsere Fortschritte überprüften.

Wir setzen unsere Ziele um:

"Handwerk schafft Zukunft"  Deutschen Handwerkszeitung 26. Juli 2019 .

"Der Zukunftspreis des Handwerks für Firma Gabriel"  Website SI-Fachmagazins vom 22.07.2019

"Gesellenbrief als Möglichkeit auf dem Weg zum Hochschulabschluss" Guckloch-Magazien Ausgabe Februar 2019

"Firma Gabriel mit Umweltpreis ausgezeichnet" Schwäbische Zeitung Aulendorf vom 12.12.2018

Gabriel schafft erneurt Nominierung für Umweltpreis Schwäbischen Zeitung Bad Saulgau vom 27.07.2018 (Leitsatz 05 – Energie und Emissionen).

Firma Gabriel hofft auf Umweltpreis. Schwäbischen Zeitung Bad Saulgau vom 14.06.2018 (Leitsatz 05 – Energie und Emissionen).

Beim "Dating" ist der Andrang uneinheitlich. Schwäbische Zeitung Bad Saulgau vom 17.03.2018 (Unser WIN-Projekt).

"Badsanierung im bewohnten Haus"Badsanierung im bewohnten Haus" Guckloch-Ausgabe Dezember 2017 (Kostenloses Mitteilungsblatt für Bad Schussenried, Aulendorf, Bad Buchau und Umgebung - der regionale Bericht wurde von uns verfasst). (Leitsatz 10 Anspruchsguppen).

"Scheitholzheizen leichtgemacht und staatlich gefördert" Guckloch-Ausgabe Dezember 2016 (Kostenloses Mitteilungsblatt für Bad Schussenried, Aulendorf, Bad Buchau und Umgebung - der regionale Bericht wurde von uns verfasst). (Leitsatz 05 – Energie und Emissionen)

Bei unserem Zukunfstforum gaben wir Wissen weiter und führten Personen, Initiativen, Firmen und Verbände zusammen. "Ein Pionier der erneuerbaren Energien" Schwäbischen Zeitung Bad Waldsee vom 08.03.2016 und Bad Saulgau 07.03.2016. (Leitsatz 10 Anspruchsguppen).

Badumbau - auch mit Handicap ist möglich und erleichtert das Leben. "Durch Umbau länger zu Hause leben" SZ 18.02.2015 Bereich Weingarten und Altshausen (ähnlicher Artikel). (Leitsatz 10 Anspruchsguppen).

Unser WIN-Projekt: Aktivitäten im Unterricht: "Bildungspartner zu Gast im Unterricht". Dieser Artikel ist am 13.11.2014 im Stadtjournal Bad Saulgau erschienen.

 

Der Zukunfspreis des Handwerks geht nach Boos

2019

Handwerker sind Arbeiter in Tradition. Handwerker entwickeln jeden Tag, durch nachdenken und handwerkliches Geschick, Schritt für Schritt. Jeder Handwerker gestaltet aus der Tradition heraus eine neue innovative und nachhaltige Zukunft am jeweiligen Kundenauftrag.

Am 5. Juli 2019 wurde der, von der Handwerkskammer Ulm ausgelobte und dotierte Zukunftspreis des Handwerks, vergeben. Mit dem Preis ehrt die Kammer alle zwei Jahre die zukunftsfähigsten Betriebe in ihrem Gebiet zwischen Ostalb und Bodensee. Der Preis belohnt das Zusammenspiel aus den Kategorien Innovationsfähigkeit, Digitalisierung, Nachfolge, Fachkräftesicherung und Nachhaltigkeit im Umgang mit Ressourcen. „Eine zukunftsfähige Basis hat der Betrieb, der auf allen Säulen gut aufgestellt ist“, so Dr. Tobias Mehlich bei seiner Laudatio.

 

Die ersten 3 Preisträger kommen allesamt aus dem Süden des Kammerbezirks. Das ist umso erstaunlicher, weil rund 20.000 Handwerksbetriebe von Jagst bis zum Bodensee aufgerufen waren, ihre Zukunftsfähigkeit unter Beweis zu stellen.

Die hochrangige Jury aus Vertretern der Hochschule, des SWR, der evangelischen Akademie, der Südwestbank als Sponsor des Preisgeldes, der Ulmer Initialtivkreis nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, der Arbeitnehmer-Vizepräsiden und der Präsident der Handwerkskammer Ulm haben nach einem Punktesystem die Preisträger ermittelt. Sie kamen Einstimmig zu dem Ergebnis, dass die Fa. Gabriel Heizung Sonne Bad aus Boos das Rennen um Platz 1, und somit das Preisgeld von 3000 Euro als zukunftsfähigstes und innovativstes Handwerksunternehmen verdient gewonnen hat. Die Plätze 2 + 3 gingen in den Bodenseekreis.

(Fotos: HWK Ulm, Armin Buhl)

„Diese Betriebe sind die Creme de la creme unserer Betriebe, sie zeigen, dass Handwerk nicht nur goldenen Boden, sondern auch eine goldene Zukunft hat. Das Handwerk schafft Zukunft – und sie arbeiten mit den Technologien von morgen, sie bieten jungen Menschen Perspektiven und Verwirklichen. Sie tragen mit ihren praxistauglichen Ideen dazu bei, den Wohlstand im Land zu erhalten“, lobt Handwerkspräsiden Joachim Krimmer im Rahmen der Preisverleihung in Schwäbisch Gmünd.

Laut Jörg Heynkes, der als Referent seine Zuhörer mit in die Zukunft genommen hat, hat die vierte industrielle Revolution bereits begonnen. „Die Digitalisierung wird komplett unterschätzt. Nur wer die digitale Transformation in den nächsten 5 – 10 Jahren erfolgreich schafft, wird in Zukunft die Nase vorne haben.“ Aus diesem Grund, stecken die wir das komplette Preisgelt in die Digitalisierung Ihres Betriebs. „So machen wir unsere Firma weiter fit für die Zukunft – zum Wohle unserer Kunden, Mitarbeiter und Nachfolger."

"Handwerk schafft Zukunft" unter diesem Titel wurde ein Artikel in der Deutschen Handwerkszeitung am 26. Juli 2019 veröffentlicht.

"Firma Gabriel erhält Zukunftspreis" wurde in der Juli-Ausgabe des GUCKLOCH veröffentlicht.

"Der Zukunftspreis des Handwerks für Firma Gabriel" ist ab sofort (22.07.2019) ein Bericht auf der Website des SI-Fachmagazins www.si-shk.de veröffentlicht worden.

Unter dem Titel "Handwerkskammer zeichnet FirmaGabriel aus" ist in der Schwäbische Zeitung Bad Saulgau am 11.07.2019 einen Artikel erschienen.

Hier können Sie lesen, was die Handwerkkammer Ulm über Ihre Zukunfspreisverleihung schrieb.

 

Die Zeichen stehen auf Zukunft - wir sind dabei!!!

2019

Handwerkskammer Ulm verleiht zum dritten Mal den Zukunftspreis.

Handwerker sind Arbeiter in Tradition. Handwerker entwickeln jeden Tag, durch nachdenken und handwerkliches Geschick, Schritt für Schritt. Jeder Handwerker gestaltet aus der Tradition heraus eine neue innovative und nachhaltige Zukunft am jeweiligen Kundenauftrag. Handwerksbetriebe, die in besonderer Art und Weise engagiert und auf aktuelle und künftige Herausforderungen ausgerichtet sind, sind gefragt. Nicht nur eine Idee, einen Plan oder eine Erfindung, sondern ein konkretes Produkt, eine konkrete Kundenanwendung. Die Handwerkskammer Ulm sucht zum dritten Mal die zukunftsfähigsten Betriebe zwischen Jagst und Bodensee. „Egal, ob etablierte Handwerksbetriebe oder Start-ups – wir unterstützen alle, die sich dem digitalen Zeitalter stellen, sich um ihre Mitarbeiter kümmern und über Generationen hinweg denken. Die Zukunft beginnt heute“, so Joachim Krimmer, Präsident der Handwerkskammer Ulm.

Der Preis belohnt das Zusammenspiel aus den Kategorien Innovationsfähigkeit, Digitalisierung, Nachfolge, Fachkräftesicherung, und Nachhaltigkeit im Umgang mit Ressourcen.

„Mit dem Zukunftspreis setzen wir ein klares Signal: Das Handwerk ist modern, innovativ, hochtechnologisch und besitzt eine prächtige Zukunft“, so Krimmer. „Unsere Betriebe stellen sich den Entwicklungen des digitalen Zeitalters und treiben Innovation und Nachhaltigkeit des Handwerks voran.“ Die Gewinner des Zukunftspreises erhalten eine Auszeichnung im Zuge unserer Jahresbegegnung am 5. Juli 2019.

Hier können Sie sich den Bericht des SWR>>Aktuell vom 09.04.2019 anschauen: Zukunftspreis für innovative Handwerker - Es wird Hauptgeschäftsführer Tobias Mehlich von Ti

Die Deutsche Handwerkszeitung hat unter der Überschrift "Wo steckt am meisten Zukunft drin?" in Ihrer Ausgabe 12 vom 28.06.2019 die nominierten Firmen vorgestellt.

 

Licht und Farbe im Bad

2019

Licht und Farbe ist Leben – denn mit Licht ist Leben für den Menschen erst möglich.

Die Natur schenkt uns jeden Tag unterschiedliches Licht. Morgens Helles, damit unser Organismus wach wird, Tagsüber ist die höchste Sonneneinstrahlung- also das hellste, blauste Licht, um Leistungsfähig zu bleiben. Abends verlangt es uns eher nach gelben Licht um zur Ruhe zu kommen. Wenn es dunkel ist, sprechen uns evolutionär bedingt, Rot- und Gelbtöne (Feuer) an, das finden wir gemütlich, entspannend und beruhigend.

Wichtig ist, diese verschiedenen (Licht-) Farben über den Tagesverlauf auch im Bad möglich zu machen, denn das steigert das körperliche Wohlbefinden enorm.

Diese Erkenntnis ist nicht neu, wurde aber im Bad bisher selten umgesetzt. Oft wurde und wird durch falsche Lichtplanung der menschliche Rhythmus eher gestört als unterstützt.

Durch moderne, helle LED-Beleuchtung wird der Körper aktiviert und wir starten gut in den Tag. Abends aber finden wir durch diese erneute Aktivierung nur schwer in den Schlaf. Ganz besonders unangenehm ist helles LED-Licht nachts z. B. auf dem Weg zum WC. Unser Körper wird durch das helle Licht schlagartig in den Tagmodus versetz. An schnelles Einschlafen ist dann oft nicht mehr zu denken. Ohne Beleuchtung ist die Unfallgefahr aber groß. Ein Nachtlicht schafft Abhilfe und regt durch sein sanftes, möglichst rotes Licht den Hormonhaushalt nicht an – wir finden wieder leicht in den Schlaf.

Farbe ist ein wichtiges Gestaltungselement.

Aber nicht nur Licht beeinflusst unsere Leben. Farbe ist ein wichtiges Gestaltungselement. Die Farbpalette richtig eingesetzt aktiviert, entspannt oder beruhigt uns. Mit diesem Wissen können wir Ihr Bad nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen gestalten.

SHK-Kundendienst / SHK-Meister / Anlagenmechaniker SHK (m/w/i) gesucht!

2019

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen SHK-Kundendienst oder SHK-Meister oder Anlagemechaniker Sanitär Heizung Klima .

Wir planen, modernisieren und warten regenerative Heizanlagen und Bäder in bestehenden 1- und 2-Familienhäusern. Unsere Kunden erhalten von uns besten Service und sehr hohe Energiekosteneinsparung durch modernste Heiz- und Solartechnik. Dafür wurden wir u. a. beim Umweltpreis für Unternehmen 2010 und 2018, sowie für unsere vorblichliche Kundenfreundlichkeit 2012 vom Land Baden-Württemberg ausgezeichnet. Zusätzlich erhielten wir den Preis des Deutschen SHK-Handwerks u.a. für unsere herausragende Arbeit im Haus unserer Kunden.

Ihre Aufgaben:
  • Kundendienst Heizung / Solar / Sanitär
    Montage von Zukunftsheizanlagen und Bäder
    weitgehend selbständiges Arbeiten
Sie haben Freude an:
  • einer vielseitigen und anspruchsvollen Tätigkeit
    Umgang mit Kunden
    Arbeiten im Team
    Herausforderungen anzunehmen und Neues zu erlernen
Ihr Profil:
  • (mehrjährige) Berufserfahrung Heizung und/oder Sanitär und/oder Elektro
    hohes Qualitätsbewusstsein
    Führerschein Klasse BE
    Elektrozusatzqualifikation für festgelegte Tätigkeiten
    flexibel
Wir bieten:
  • 4-Tage-Woche
  • sicheren Arbeitsplatz
    sehr gutes Arbeitsklima
    übertarifliche Bezahlung
    Zusatz- und Sonderleistungen
    moderne Zukunftsheizanlagen, Komplettbäder und Hausinstallationen
    Aufstiegsmöglichkeiten
    regelmäßige Fort- und Weiterbildungen
  • u.v.m.

Wir freuen uns auf Ihre schriftliche und aussagekräftige Bewerbung mit frühestmöglichem Eintrittstermin und Ihren Gehaltsvorstellungen. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an die unten angegebene Adresse oder rufen uns direkt an.

Gabriel GmbH

z. H. Andrea Gabriel
Vor dem Berg 10
88371 Boos
Tel. 07581 48830

E-Mail: andrea@gabrielgmbh.de

Solarthermie lohnt sich das? - Vortrag bei der WBZU

2019

Die WBZU hat zu einer Netzwerkveranstaltung am 02.04.2019 nach Ulm zum Thema Solarthermie eingeladen. Alle am Thema interessierten Personen, wie Immobilienbesitzer und -verwalter, Fachhandwerker, Planer, Architekten und Häuslesbauer etc. waren recht herzlich eingeladen und kamen in großer Zahl.

Die hochkarätig besetzte Expertenrunde bestand aus dem Baubürgermeister der Stadt Ulm Tim von Winning, Hochschulprofessor Dr.-Ing. Gerhard Mengedoht, Industrievertreter (Ritter Engergie- und Umwelttechnik GmbH & Co.KG) Thomas Wagner, Gerhard Gabriel als Solarpionier und Vertreter des Handwerks, Architekt und Fachplaner (Sonnenhausinstitut e.V.) Gerhard Dasch und Helmut Jäger als Vorstand des Bundesverbands Solarwirtschaft.

Jeder dieser Experten hat aus einem langjährigen Erfahrungsschatz das Thema Solarthermie den Besuchern im voll besetzten Saal, nähergebracht. Die unterschiedlichen Blickwinkel der Referenten ergaben einen spannenden Einblick in die jeweiligen Sektoren.

Alle Referenten waren sich einig, dass die Solarthermie völlig unterschätzt und zu wenig gefördert wird. Sie stellten dar, dass die Fotovoltaik der Öffentlichkeit als die beste Möglichkeit zur Sonnenenergienutzung verkauft wird, dies aber so nicht stimmt. Bei allen Vorträgen wurde deutlich, dass der 4 – 5-fach bessere Wirkungsgrad und die direkte Sonnenwärmenutzung, den die thermische Solaranlage bringt, den Fotovoltaikanlagen deutlich überlegen sind.

Das klare Fazit der Veranstaltung lautete: Ja, Solarthermie lohnt sich. Die Bürger müssen deutlich besser über die Sonnenenergienutzung mittels Solarthermie aufgeklärt werden. Eine höhere Förderung seitens der Kommunen, der Kreise, des Landes und / oder des Bundes sind schon seit Jahrzehnten überfällig.

Alle Referenten stellten sich der anschließenden Diskusionsrunde.

 

Im Bad wird’s bunt

2019

Internationale Leitmesse ISH zeigt neue SHK-Trends
Alle 2 Jahre findet im März die weltweit wichtigste Messe für die Sanitär-Heizung-Klima-Branche in Frankfurt statt. Hier werden neue Innovationen und Trends vorgestellt. Daher ist es für uns selbstverständlich, dass wie uns, auch in diesem Jahr, wieder 2 Tage Zeit nahmen um uns für unsere Kunden dort informieren und inspirieren zu lassen.


Alle 5 Gabriels waren für Sie auf "Neuheitenfang". Foto: Si

Wohlfühlen bleibt Trend im Bad
Das individuelle Bad gestaltet sich ab 2019 bunter. Aktuell wird Farbe an den Sanitärobjekten und Badmöbeln bewusst als Gestaltungselement eingesetzt.

Das heißt, dass z. B. die Badewanne als „Farbklecks“ die Blicke auf sich ziehen, dafür rücken die anderen Sanitärobjekte und die Wandgestaltung in den Hintergrund.

War in den letzten Jahren minimalistische Zurückhaltung im Bad gerade in der Farbgebung ein Signal für Eleganz und Designbewusstsein, so ist es heute der Mut zur Farbe.

Dabei bedeutet Farbe im Bad nicht unbedingt Buntheit – schon der Austausch der weißen Dominanz gegen ein neutrales Spektrum an Braun- und Grautönen, an Mischtönen oder auch kräftigen Ton-in-Ton-Farbkonzepten bedeutet für das Badezimmer einen Evolutionsschritt in Richtung Lifestyle-Bad.



Mattfarben in (weißen und farbigen) Keramikoberflächen sind genauso Trend wie verschiedenfarbige (überwiegend Metall-) Oberflächen an Armaturen, Siphon und Accessoires, die ebenso oft in matt ausgeführt werden.

Wie schon in den vergangenen Jahren bleibt das Thema Licht wichtig.
Die indirekte Beleuchtung am Waschtisch, das Orientierungslicht am WC aber auch beleuchtete, individuell mit eigenen Fotos gestaltete Wandflächen in der Dusche oder als Schamwand an WC und Urinal sind Trend.



Wir sind gespannt, wie die neuen Badtrends bei unseren Kunden ankommen und wie wir sie umsetzen dürfen.


Multimediales Zukunftsbad – toll in Szene gesetzt.


Das Bad wird immer mehr zum Wohnraum.


Bunt ist das neue weiß - aber bitte nur einen Blickpunkt setzen.


Armaturen in neuen (Metall-)Oberflächen in matten und glänzenden Oberflächen.


Auch ausgefallenes, minimalistisches Design war zu sehen.

Wärme aus Sonnenenergie - Welche Zukunft hat die Solarthermie?

2019

Zu diesem Thema findet am 02.04.2019 im WBZU in Ulm eine interessante Vortragsreihe statt. Gerne hat sich Gerhard Gabriel bereit erklärt, dieses wichtige Thema aus der Sicht des Handwerks, zu erläutern. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Sonnenenergie mehr nutzen

Die Solarthermie ist eine weit entwickelte, zuverlässige Technologie, Solarenergie zu nutzen um Wärme zu erzeugen. Während Photovoltaik in aller Munde ist, wird über die Solarthermie viel zu wenig gesprochen. Dabei stellt diese Technologie gerade in Mitteleuropa eine ganz hervorragende Möglichkeit zur zusätzlichen Nutzung der Sonnenenergie dar.

Der große Vorteil der Solarthermie besteht in der Anwendung einer jahrzehntelang erprobten und sehr effizienten Technik. In Verbindung mit einem Solarspeicher und dem Heizkessel wird dafür gesorgt, dass jederzeit ausreichend Wärme zur Verfügung steht.

Um über die Potenziale und den weiteren Einsatz der Solarthermie zu sprechen, der leider ins Stocken gekommen ist, obwohl die Technik erheblich zum angestrebten Energiewandel beitragen könnte, findet im WBZU ein Thementag statt. Dieser dreht sich rund um die Solarthermie dreht, stellt die Technik und ihre Möglichkeiten vor und beleuchtet sie aus verschiedenen Sichtweisen.

Überblick - Wo? Wann?

Ort: Weiterbildungszentrum für innovative Energietechnologien (WBZU), Helmholzstraße 6, 89081 Ulm

Datum: Dienstag, der 2. April 2019

Beginn: Ab 14 Uhr kleine Ausstellung in unseren Räumlichkeiten, ab 17 Uhr Veranstaltungsbeginn

Alle am Thema interessierten Personen, wie  Immobilienbesitzer und -verwalter, Fachhandwerker, Planer,  Architekten und Häuslesbauer etc. sind recht herzlich eingeladen. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen sie die Technik und seine Vorteile kennen.

Bitte hier klicken um den Flyer mit der Agenda herunterzuladen.

Im Anschluss der Kurzvorträge, die die Sicht auf die Solarthermie aus verschiedenen Blickwinkeln und Branchen betrachten, wird die Veranstaltung von einer moderierten Podiumsdiskussion abgerundet. Hier können sich die Gäste mit ihren Fragen in die Diskussion mit einbringen.

Der Abend findet Ausklang beim gemütliche Get Together und bietet die Gelegenheit für Gespräche, Erfahrungsaustausch und Vernetzung. Wir möchten mit dieser Veranstaltung Menschen zusammenführen und einen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende leisten.

Anmeldung

Die Veranstaltung ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung - nutzen Sie hierzu das vorbereitete Anmeldeformular (Link folgt) oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@wbzu.de

Bitte melden Sie nur sich selbst ggf. mit Begleitperson an. Gruppen bitten wir um getrennte Anmeldungen. Falls Sie auf der Veranstaltung eine Firma und/oder Organisation vertreten, bitten wir freundlichst um Nennung.

Sie kennen weitere am Thema interessierte Personen? Wir freuen uns, wenn Sie auf unsere Veranstaltung hinweisen.

Fragen & Kontakt

Sie haben Fragen oder Anregungen? Bitte nehmen Sie Kontakt mit Frau Manja Salmann vom WBZU unter m.salmann@hwk-ulm.de oder telefonisch 0731-17589-23 auf.

Wellness-Oase und Barrierefreiheit kein Wiederspruch

2019

Die Top-Trends in deutschen Badezimmern
Der Wandel, den das Badezimmer im Laufe der vergangenen Jahre durchlaufen hat, ist enorm. So wird die einstige – rein funktionale – Nasszelle heute immer mehr als vollwertiger Wohnraum verstanden, der zugleich ein einzigartiger Rückzugsort ist.

Tag für Tag planen und realisierten wir Traumbäder für jedermann. Entsprechend sind wir mit den aktuellen Badezimmer-Trends bestens vertraut, informieren uns aber auch bei repräsentativen, kürzlich durchgeführten Umfragen und lassen die Ergebnisse in unsere individuelle, persönliche Beratung einfließen.

Doch was ist den Deutschen bei der Gestaltung Ihres Traumbads besonders wichtig?

Wer sein Badezimmer neugestaltet, entscheidet sich immer häufiger für ein barrierefreies Bad. Während die Altersgruppen der 20 – 50-jährigen dabei den Fokus primär auf Wellness setzen, stehen bei den Generation 50+ bodenebene Duschen, (unterfahrbare) Doppelwaschtische und Dusch-WCs hoch im Kurs.

Bei der Wahl der Materialien entscheiden sich die Kunden oftmals für Kombinationen aus Keramik Beton und Holz. In Zukunft werden diese Naturmaterialien bei der Badsanierung eine noch größere Rolle spielen. Badezimmer werden zudem immer häufiger mit Licht in Szene gesetzt – schließlich ist ausreichende Beleuchtung das A und O im Bad.

Begehbare Dusche
Vor allem seit der Erkenntnis, dass barrierefrei und stilvoll keineswegs ein Wiederspruch bildet, entscheiden sich immer mehr Deutsche für die begehbare, große Dusche und verzichten dafür sogar oftmals auf eine Badewanne. Duschabtrennungen stellen die perfekte Ergänzung zur bodenebnen Dusche dar. Dabei lassen sich Größe und Türvariante stets individuell anpassen.

Doppelwaschtische
In seiner neu interpretierten Rolle einer Wellness-Oase hat sich das heimische Badezimmer auch zu einem Ort der Begegnung entwickelt. Deswegen sich Waschtische, die Platz für zwei Leute bieten, in deutschen Haushalten sehr beliebt. Neben ihrem praktischen Nutzen punkten Doppelwaschtische vor allem mit ihrer ästhetischen Komponente im Zusammenspiel mit dem Spiegel(-schrank). Dieser ist oft mit unterschiedlichen LED-Beleuchtungsvarianten und Bluetooths-Funktion ausgestattet.

Dusch-WC
Wer einmal ein Dusch-WC benutzt hat, will es nicht mehr missen. Aber was ist ein Dusch-WC und was kann es? Ein Dusch-WC ist eine Kombination aus Toilette und Bidet. Dabei wird auf Knopfdruck mit einem Wasserstrahl der Intimbereich gereinigt, sodass gänzlich auf Toilettenpapier zur Reinigung verzichtet werden kann. Anschließend wird auf Wunsch der Po trockengeföhnt. Nach dem Toilettengang fühlt man sich rund um sauber und frisch gewaschen. Interessanterweise beträgt der Anteil der installierten Dusch-WCs in Japan ca. 80 Prozent und in Korea 30 Prozent. Der Anteil in Europa ist (noch) deutlich geringer.

Bad als Wohnraum
Und noch eine Tendenz ist erkennbar: Die Bäder werden immer größer – haben im Durchschnitt (nach der Badsanierung) bereits eine Fläche von zehn Quadratmeter. Ist das zu renovierende Bad zu klein, wird aus dem bestehenden WC mit Vorraum und dem benachbarten Bad ein großer Raum für die gewünschte Wellness-Oase gemacht. Die Deutschen legen mehr Wert auf Lebensqualität, die ach im Badezimmer nicht zu kurz kommen darf.

Das Bad von heute ist Teil des Wohnraums, in dem man Morgen für Morgen den Komfort mit allen Sinnen genießen kann.

Schnell reagieren – von Fördermitteln profitieren

Obwohl sich das Image barrierefreier Bäder in den vergangenen Jahren stark gewandelt hat – vom angestaubten Krankenhauscharakter zum stylischen Designbad – erfüllen deutschlandweit nach wie vor nur sehr wenige Bäder alle erforderlichen Voraussetzungen. Wie eine von forsa durchgeführte Studio aufzeigt, sind aktuell lediglich 17 % aller Badezimmer nach den offiziellen Kriterien eines barrierefreien, bezuschussbaren Bads gestaltet.

Allerdings planen 11 % der Befragten, die noch kein altersgerecht umgebautes Bad haben, eine entsprechende Sanierungsmaßnahme.

Da freigegebene Fördermittel erfahrungsgemäß schnell ausgeschöpft sind, sollten Interessenten nicht lange zögern, sondern eine entsprechende Bezuschussung umgehend (nach erhalte eines detaillierten Komplettbadangebots) bei der KfW beantragen.

Interessieren auch Sie sich für eine Badsanierung? Lassen Sie sich von uns inspirieren und beraten.

Haute Couture für das Bad

2019

Unter dem Motto „Water in Style“ präsentierte Sanitär-Hersteller VIGOUR am 19.Februar 2019 mit einer spektakulären Auftakt-Show eine neue Designlinie vogue. Rund 4500 – teils prominente- Besucher waren bei der Premiere der hochwertigen Produkte in der Arena Berlin anwesend.

Ein Abend voller Highlights - Wir waren dabei

Eine Premiere, die sich mehr als sehen lassen konnte. Moderatorin Frauke Ludowig führte die Gäste durch den Abend. Dabei löste ein Highlight das nächste ab. Ein ganz besonderer Programmpunkt war aber sicherlich die Modenschau von Brian Rennie. Inspiriert durch die einzigartige Formensprache von vogue kreierte der ehemalige Chefdesigner von Escada eine ganze Kollektion. So ist unter dem Label „Brian Rennie for VIGOUR vogue“ eine Kollektion glamouröser Abendkleider entstanden, die die faszinierende Welt der Bäder mit dem unvergleichlichen Laufsteg-Flair vereinen.

 

Die enge Verzahnung von Bädern und Modewelt war aber nicht nur auf dem Catwalk präsent, sondern prägte auch die gesamte Produktentwicklung der neuen Designlinie. Schließlich ist vogue Haute Couture für das Bad und macht es damit zum exklusiven Blickfang des Hauses. Um also ein sehr elegantes, hochwertiges und vor allem glamouröses Bad-Interieur zu erschaffen, orientierten sich Designer Michael Stein und sein Team bei der Konzeption von vogue stark an der Mode- und Schmuckbranche. Das faszinierende Resultat wurde im Rahmen der Veranstaltung bis tief in die Nacht gefeiert.

Gesellenbrief als Möglichkeit auf dem Weg zum Hochschulabschluss

2019

Das Bild, wonach es nur zwei Wege gäbe, eine berufliche oder eine akademische Ausbildung, entspricht nicht der Realität. Es macht den jungen Menschen Angst und suggeriert ihnen, dass sie in frühen Jahren eine Grundsatzentscheidung, die nicht umkehrbar ist, treffen müssen. Doch nicht für jeden ist der Weg über das Gymnasium der Richtige.


Mit dem Gesellen- und dem anschließenden Meisterbrief ist die Zugangsberechtigung zum Hochschulstudium erfüllt. Der Techniker und der Meister stehen auf der gleichen Stufe wie der Bachelor und der Betriebswirt des Handwerks ist dem Master gleichgestellt. Aber der Reihe nach.


Ausgangspunkt für die Entwicklung des Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) ist der bereits bestehende Europäische Qualifikationsrahmen (EQR) mit seinen acht Niveaus. Damit den nationalen Besonderheiten Rechnung getragen werden kann, entwickeln die Staaten der EU jeweils eigene nationale Qualifikationsrahmen, die wiederum auf den EQR verweisen und so eine internationale Vergleichbarkeit ermöglichen. Der Deutsche Qualifikationsrahmen hat somit zweierlei Zielrichtungen – er fördert Transparenz, Vergleichbarkeit und Mobilität in Europa und innerhalb Deutschlands.


Mit dem Beschluss vom 06.Juni 2009 einigten sich die Kultusminister der Bundesländer auf den „Hochschulzugang für beruflich qualifizierte Bewerber ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung“ und damit auf eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung unter anderem für Meister im Handwerk nach §45, 51a, 122 Handwerksordnung.


Seit dem 31.01.2012 wurde der Handwerksmeister auf die Level 6 von 8 (DQR) eingeordnet. Damit stehen die Abschlüsse Bachelor, staatlich geprüfter Techniker und Meister auf der gleichen Stufe. Der geprüfte Betriebswirt nach der Handwerksordnung, der im Anschluss an die Meisterprüfung gemacht werden kann, steht mit Level 7 auf der Stufe des Masters oder des deutschen Staatsexamens.


Junge Menschen, die den Zugang über die Meisterqualifikation zum Hochschulstudium wählen, sind sowohl als „Duale-Studenten“ begehrt, aber auch nach dem abgeschlossenen Studium meist die Ersten, die einen entsprechenden, gut bezahlten Arbeitsplatz finden. Denn bei ihnen weiß der Arbeitgeber, dass sie Erfahrung aus der Praxis haben und den Berufsalltag kennen.


Handwerk ist Interessant und ermögliche jungen Menschen ihre Neigungen und Talenten eine Form zu geben. Handwerk ist Weiterentwicklung und Karriere!


Der Bedarf an Fachkräften im Handwerk (u.a. Geselle, Meister, Techniker, Betriebswirt des Handwerks) ist hoch und bietet auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten einen sicheren Arbeitsplatzt mit guten Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten in der Region.

Zugeordnete Qualifikationen bzw. Qualifikationstypen DQR (Stand: Mai 2017[1]) sh. Tabelle oben links.

Quellen:
Auszüge handwerk magazin 11/18

Auszüge / Tabelle Wikipedia

Auch im Guckloch-Magazien Ausgabe Februar 2019 wurde unser Artikel abgedruckt.