Newsletter 1 / November 2010
1.1 Interessantes über uns
Hintergründe zum Umweltpreis Baden-Württemberg
Mit großer Freude haben wir von unserer Auszeichnung beim Umweltpreis für Unternehmen Baden-Württemberg im Sektor Handwerk erfahren. „Die Jury war von der vorbildlichen und ganzheitlichen Umsetzung des Umweltschutzes in allen Bereichen des Unternehmens sowie der hervorragenden Einbindung der Mitarbeiter besonders beeindruckt“, so Landesumweltministerin Tanja Gönner in Ihrem Brief.
Warum bewarben wir uns als Familienbetrieb bei einer neutralen Institution wie dem Land Baden-Württemberg?
Seit über 20 Jahren werden wir als Solar-Spinner oder als Öko-Gabriel belächelt. Wir haben uns die Frage gestellt, ist unsere Firmenphilosophie die Richtige und sind wir auf dem richtigen Weg, oder haben unsere Kritiker recht?
Uns war es wichtig, eine neutrale Meinung durch das Umweltministerium zu erhalten.
Ein schöner Effekt ist es, uns mit Handwerkern auch aus anderen Gewerken zu messen. Das bietet die Möglichkeit, von diesen zu lernen und diesen Wissensschatz an unsere Kunden weiter zu geben. So kommen wir unserem Ziel näher, alle bestehenden Häuser mit der Kraft der Sonne zu Plus-Energie-Häusern zu machen. Dadurch können unsere Kunden die Energiekosten für Heizung und Strom einsparen.
Mit dieser Anerkennung des Landes Baden-Württemberg werden wir darin bestätigt, diesen unseren eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.

Als wir erfuhren, dass wir in Stuttgart von der Umweltministerin Tanja Gönner am 1.12.2010 persönlich eine Auszeichnung im Rahmen des Umweltpreises Baden-Württemberg erhalten, entschlossen wir uns zu einem spontanen Bürgerfest.
2.1 Interessantes weltweit
Fördertopf für 2010 noch nicht ausgeschöpft
+ 23.11.2010 + Die Fördermittel, die im Jahr 2010 zur Verfügung stehen, sind noch nicht ausgeschöpft.
„Die Förderampel steht auf grün. Es lohnt sich, jetzt Fördermittel zu beantragen“, erklärt Dr. Karin Freier, Referatsleiterin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
Eigentümer von Ein- und Mehrfamilienhäusern erhalten Fördergelder, wenn sie im Gebäudebestand u.a. eine Solarwärmeanlage zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung, einen Pelletkessel oder eine Wärmepumpe installieren lassen. 90 € Förderung pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche stellt der Bund im Marktanreizprogramm bereit. Für einen Pelletkessel mit 5–100 kW Leistung und einem Pufferspeicher mit mind. 30 l/kW gibt es 2.500 €. Auch der Einbau einer Wärmepumpe wird mit 10–20 € je m² Wohn- oder Nutzfläche gefördert. Der Förderantrag ist an das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu stellen. Wir helfen Ihnen gerne dabei.
Ein Blick auf die Förderampel zeigt Solarinteressenten sofort, ob noch ausreichend Haushaltsmittel zur Förderung erneuerbarer Energien verfügbar sind.

