Großer Preis des Mittelstands die Jury-Stufe ist geschafft

in 2017

Bereits die Nominierung zum „Große Preis des Mittelstandes" qualifiziert die Unternehmen, für andere deutlich sichtbar, „zur unternehmerischen Elite in Deutschland“, so ist es auf der offiziellen Website zu lesen. Nur etwa jedes Tausendste Unternehmen in Deutschland wird zum Wettbewerb nominiert. Dabei gilt: Niemand kann sich selbst zu diesem Wettbewerb bewerben. Man muss von Dritten nominiert werden. Deshalb ist nicht erst die Auszeichnung, sondern bereits die Nominierung eine Ehre. Als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der „Große Preis des Mittelstandes" seit 1994 nicht nur Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes, in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

Aber die Gabriel GmbH Heizung Sonne Bad hat nicht nur diese erste Hürde genommen, sondern wurde anlässlich des Erreichens der „Jury-Stufe beim „Großen Preis des Mittelstandes“ nach Korntal-Münchingen eingeladen. 128 Mittelständische Unternehmen aus Baden-Württemberg erreichten diese Stufe. Wer die Jurystufe erreicht hat, darf sich Hoffnungen auf den „Großen Preis des Mittelstands“ machen. Aus ihnen gehen im Herbst die Preisträger 2017 hervor. Als Abordnung wurde die Geschäftsleitung und die 3 Söhne zur Urkundenübergabe geschickt.

Der Jurybotschafter Bernhard Klenk begrüßte alle Firmenvertreter mit den Worten: „Wer beim „Großen Preis des Mittelstands die Jury-Stufe erreicht hat, gehört zum Kreis der Besten.“ Der Zweck der Oskar-Patzelt-Stiftung ist es, das Rückgrat der Deutschen Wirtschaft, den so wichtigen Mittelstand, ins Rampenlicht zu stellen.

 

 

Während es Festakts hatten die Firmenvertreter die Möglichkeit ein kurzes Statement zur Vorstellung ihrer Firma, der Motivation zur Teilnahme am Wettbewerb und den jeweiligen Erwartungen abzugeben. Andrea Gabriel sprach für die Gabriel GmbH Heizung Sonne Bad. Dabei fiel Herrn Klenk auf, dass die Ziele der Oskar-Patzeld-Stiftung, sich mit den unseren weitgehend decken. Der Jury-Botschafter ging sogar noch weiter und sagte: „Sie sprechen mit aus dem Herzen. Ich finde es wichtig und richtig, das Ansehen des Handwerks und des gesamten Mittelstands in der Öffentlichkeit zu stärken.“ Den Wenigsten ist bekannt, dass der Mittelstand das Rückgrat der Gesellschaft und zu den größten Arbeitgebern in Deutschland zählt. Allzu oft wird das Handwerk mit seinen hochqualifizierten Fachpersonal negativ dargestellt, obwohl unsere Gesellschaft das Handwerk braucht und darauf angewiesen ist. Denn das Handwerk ist deutlich besser als sein Ruf.

 

 

Herr Klenk gab allen anwesenden Firmen mit auf den Heimweg, sich weiterhin aktiv um das Ansehen des Mittelstandes zu kümmern und aus den vielen Anregungen und Eindrücken die der „Große Preis des Mittelstandes“ bietet, zu lernen. Wir sind gespannt, wie weit wir es mit unserem ausgezeichneten Dienstleistungsverständnis schaffen.


Fotos: J. Bieniecki / Visual Experience Films“

"Firma Gabriel beim Großen Preis des Mittelstandes dabei" Schwäbische Zeitung Ravensburg vom 31.05.2017