Holz – die preiswerte und klimafreundliche Alternative

"Je mehr Holz wir verbrauchen, desto mehr Wälder werden wir haben. Und je umweltbewusster wir heizen, desto gesünder werden sie wachsen."   Zitat gehört beim Solvis-Forum 2008


Sie möchten unabhängig von Öl und Gas sein? Steigen Sie jetzt um auf Holz!

Steigen Sie um auf Holz

Holz ist auch langfristig gesehen ein preiswerter Brennstoff, der stets regional verfügbar ist, und somit die heimische Wirtschaft fördert. Holz ist ein absolut ökologischer Brennstoff, der sich CO₂-neutral verhält. Ein weiterer wichtiger Aspekt: Holz ist problemlos und sehr preiswert zu lagern.

Holzpelletanlage

Moderne Holzpelletanlagen sind eine vollautomatische Heizung wie Öl- oder Gaskessel.

Seit dem Einbau unserer ersten Holzpelletanlage 2001 sehen wir, dass diese Kombination mit  Sonnenkollektoren eine Heizkostenersparnis zwischen 50 % und 70 % bringt.

Holzpelletanlage  


Scheitholzvergaserkessel

Schon 1989 bauten wir als Pionieranlage den erste Holzvergaserkessel mit heizungsunterstützter Solaranlage in Oberschwaben ein.

 

Modernen Scheitholzvergaserkessel müssen während der Heizperiode 1- bis 2-mal täglich befüllt werden. In Kombination mit einer heizungsunterstützten Solaranlage muss je nach Witterung von Mai bis Oktober nicht geschürt werden.

Stärkung der Wirtschaftskraft mit Energie aus der Region

Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist die Regionalität ein wesentliches Argument für den Brennstoff Holzpellets. Unabhängigkeit von Energieimporten und Wertschöpfung im Land sind hier die Stichworte.

Regional verwurzelte Pelletproduzenten leisten einen großen Beitrag zu mehr Unabhängigkeit von Energieimporten und zur Stärkung der regionalen Wirtschaft. Hier verbleiben über 95 % der Wertschöpfung im Land oder sogar in der Region, was die Sicherung und Schaffung neuer Arbeitsplätze möglich macht. Wenn jedes dritte Gebäude in Deutschland mit Pellets beheizt würde, ließen sich die jährlichen Kosten für die Rohöleinfuhren um ca. 20 Milliarden Euro senken. Kapital, welches für heimische Investitionen genutzt werden könnte!

Die meist gestellten Fragen zum Thema Holzheizung:

Welche Arten von Holzkesseln gibt es und was für einen Arbeitsaufwand habe ich?
Es gibt verschiedene Arten von Holzheizungen:  
- Holzpelletanlagen: Vollautomatische Heizung (wie Ihre bisherige Öl- / Gaszentralheizung).  
- Stückholzvergaserkessel: Muskelkraft und tägliches Schüren ist nötig.  
- Hackschnitzelanlagen: Großes Lagervolumen und tägliches schauen nach der Anlage ist erforderlich.

Ist mein Öllagerraum als Pelletlager geeignet?
In den meisten Fällen ist der alte Tankraum nach einer Renovierung als Pelletlager geeignet.

Wie wird ein Pelletlager befüllt?
Der Pelletlieferant liefern mit eigenen, speziell für die Pelletlieferung ausgerüsteten LKW. Mit Variodruckfahrzeugen werden die Pellets auf schonende Weise direkt in das jeweilige Lager eingeblasen.

Was ist dran an der Diskussion über Feinstaubemissionen bei Pellet- und Holzkessel?
Die Feinstaubemission ist bei den modernen Holzheizkesseln so gering und unbedeutend, dass es keine oder so gut wir keine Rolle spielt. Dafür spricht auch der blaue Engel.

Ist es möglich und sinnvoll eine Holzheizung mit einer heizungsunterstützten Solaranlage zu kombinieren?
Ja, sämtliche Holzheizungen lassen sich mit Solaranlagen kombinieren und sind somit noch umweltfreundlicher. Zusätzlich ist bei Holzkesseln ein Pufferspeicher vorgeschrieben. In diesen Pufferspeicher kann der Sonnenkollektor seine Wärme speichern. Dadurch kann in der Übergangszeit und im Sommer auf das Heizen mit Holz verzichtet werden. Das spart Ihr Geld.

Welcher Brennstoff darf im Holzvergaserkessel verbrannt werden?
Es darf nur Scheitholz verbrannt werden. Kohle, Brikett, Späne und Hackschnitzel dürfen nicht verbrannt werden. Zum Anzünden ist Zeitungspapier geeignet.

Wie lange muss das Holz getrocknet werden, bevor es verbrannt wird?
Scheitholz muss in der Regel mindestens 2 Jahre in gespaltenem Zustand getrocknet werden.